Leistungen

Wenn Ihr Grundstück Glück hat, bekommt es ein KOCH HAUS!

KOCH HAUS – Häuser aus Meisterhand sind massiv Stein auf Stein gebaut. Bei der Herstellung setzen wir auf Qualität. Anerkannte Markenprodukte und Materialien halten jedem Qualitätsvergleich stand. Viele Extras sind bereits im Festpreis enthalten.

Bauherren von KOCH HAUS können sich entspannt zurücklehnen, in dieser aktuellen Baubeschreibung wurden die Vorgaben und Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 55 bereits berücksichtigt.


01. Planung und Bauantrag

Die Bauzeichnungen werden im Maßstab 1:100 hergestellt d.h. 1,00 cm auf der Zeichnung entspricht 1,00 m in der Ausführung. Bei den Maßangaben der Entwurfs- und Baugesuchszeichnungen handelt es sich um Rohbaumaße.

Der komplette Bauantrag mit allen erforderlichen Bauzeichnungen, Berechnungen und Anträgen für den Schmutzwasseranschluss werden nach Unterschrift des Bauherrn in ausreichender Anzahl beim Bauamt eingereicht.

Statische Berechnung, Wärmeschutzberechnung und Energiepass werden angefertigt und die Anträge der Versorgungsunternehmen werden von uns im Namen des Bauherrn gestellt (außer Telefon). Gebühren für Baugenehmigung, Katasterunterlagen, Einmessungsbescheinigung und Flurkarte trägt der Bauherr.

Es erfolgt eine qualitative, quantitative und terminliche Überwachung der Bauleistungen lt. Vertrag.
Eine Grundstücksbesichtigung sowie die Baugrunduntersuchung werden durchgeführt und sind für den Bauherrn kostenfrei!

KOCH HAUS-Betreuung bzw. Service von Anfang an bis zum Bezug des Hauses!


02. Bauleitung

Überwachung der auszuführenden Bauleistungen erfolgt durch unseren qualifizierten Bauleiter.

Hausbau-Neubau-Einfamilienhaus-Phase-02


03. Baustelleneinrichtung

Das Gebäude wird von uns ausgewinkelt, die Baustelle wird eingerichtet und die Höhe mit dem Bauherrn, für ihn kostenfrei, festgelegt. Das Einmessen erfolgt durch ein Vermessungsbüro auf Kosten des Bauherrn.

Es wird ein ebenes Bauland und eine Zufahrt für schwere Fahrzeuge vorausgesetzt.

Anschlüsse für Baustrom und –wasser müssen auf dem Grundstück vorhanden sein. Die Ein- richtung und die Verbrauchskosten für Baustrom und Bauwasser sowie den Energieverbrauch zur Beheizung des Bauvorhabens werden während der Bauzeit von den Bauherren übernommen.

Auf- und Abbau der Gerüste sowie die Gestellung einer Mobiltoilette während unserer Bauzeit ist enthalten.

Die Entsorgung des Bauschutts unserer Gewerke ist im Preis enthalten und wird von Fachfirmen ausgeführt!


04. Erdarbeiten

Hausbau-Neubau-Einfamilienhaus-Phase-03Der Mutterboden (ca. 30 cm) wird im Arbeitsbereich der Baugrube abgeschoben.

Die Fundamente und Rohrgräben unterhalb des Gebäudes und falls auch bestellt, die des Kellers ausgehoben und seitlich gelagert.

Die Arbeitsräume bei Unterkellerung werden mit dem vorhandenen Boden (muss dafür geeignet sein) wieder verfüllt. Versickerungsfähiger Boden ist Voraussetzung. Der Boden des Arbeitsraumes wird lagenweise eingebaut und verdichtet.

Überschüssiger Boden steht dem Bauherrn zur eigenen Verwendung zur Verfügung. Bei Boden-kontaminierung sind die Mehrkosten vom Bauherrn zu tragen.

Bei Nichtunterkellerung werden 30 cm Füllsand unterhalb der Sohlplatte eingebracht und verdichtet. Es erfolgt eine Sohlenabklebung mit Schweißbahnen gegen aufsteigende Feuchtigkeit.

Bei Schichtwassergefahr, zu geringem Bodendruck, höherem, tieferem oder nicht waagerechtem Terrain kann hierfür eine evtl. Mehrkostenermittlung erst durch den Bauleiter erfolgen und gilt als Sonderleistung.

Alle Schmutzwasserleitungen innerhalb des Gebäudes bis Innenkante Gebäude sind im Festpreis enthalten. Kosten für Kanalleitungen, Regenwasserleitungen und Kontrollschächte an das öffentliche Netz (außerhalb des Gebäudes) sind nicht im Festpreis enthalten.

Für grundstücksspezifische Arbeiten erstellen wir Ihnen gerne ein Angebot!


05. Maurer- und Stahlbetonarbeiten

Sämtliche Fundamente, Wände und Decken werden in Massivbauweise hergestellt.

05.1 Gründung

Für die Fundamente und Plattengründung wird eine Bodentragfähigkeit von mindestens 200 KN/m² vorausgesetzt. Es erfolgt eine Flachgründung mit einer Stahlbeton-Sohlenplatte gem. Statik. Die Sohle erhält unterhalb und an den Seiten eine Wärmedämmung.

Für den Potentialausgleich wird ein Fundamenterder nach VDE-Vorschrift eingebaut.

05.2 Kellergeschoss

Hausbau-Neubau-Einfamilienhaus-Phase-04Die Unterkellerung bzw. Gründung (Es muss tragfähiger Boden sein!) bei Nichtunterkellerung sind im Festpreis enthalten und werden gem. Statik aus Beton hergestellt. Die Kellerhöhe im Rohbau beträgt 2,37 m, d.h. es ergibt sich eine lichte Rohbauhöhe des Kellers nach Estricheinbau von 2,22 m.

Die wärmegedämmten Kelleraußenwände werden aus Porenbetonsteinen hergestellt. Die Kellerinnenwände aus Kalksandstein gem. Statik und werden mit Dichtungsschlämme gegen aufsteigende Feuchtigkeit versehen. Die Kellerdecke wird gem. Statik als Filigrandecke mit Ortbeton hergestellt.

Die Abdichtung der Kelleraußenwände im Erdreich erfolgt mit einer hochflexiblen kunststoffmodi-fizierten Bitumendickbeschichtung gegen nicht stauendes Sickerwasser. Als äußerer Schutz der Beschichtung werden 10 cm Dämmplatten (Peri Mate Aglo-Per) WLG 035 angebracht.

Die Kelleraußen- und Kellerinnenwände erhalten eine waagerechte Abdichtung aus Pappe, Folie oder Dichtungsschlämme gegen aufsteigende Feuchtigkeit.

Kellerfenster werden als Kunststofffenster ca. 100 x 60 cm mit Wärmeschutzverglasung, Drehkippbeschlägen und Pilzkopfverriegelung eingebaut.

Lichtschächte aus weißem Kunststoff mit verzinkten und abhebegesicherten Gitterrosten, Anzahl und Größe gehen aus den Planungsunterlagen hervor (Standardmaß ca. 1,25 m x 1,00 m x 0,40 m).

05.3 Erd- und Obergeschoss

Hausbau-Neubau-Einfamilienhaus-Phase-05Die lichte Raumhöhe richtet sich nach der Bauordnung.

49,00 cm starke Außenwände mit einem Mauerwerk (U-Wert = 0,13 W/m²K)  aus 17,5 cm starken Porenbetonsteinen, 18 cm starken Wärmedämmplatten WLG 035, 1,0 – 2,0 cm Fingerspalt und 11,5 cm starkem Verblendstein nach Mustervorlage, Format NF. Preis pro %o € 650,00 inkl. MwSt.

Das Verblendmauerwerk erhält eine graue Zementfuge.

Die Verblendfassade ist hochgedämmt, wertbeständig und pflegeleicht für die Zukunft. Mit einem U-Wert von 0,13 W/m²K!

Bei Wunsch einer Putzfassade wird diese mit Wärmedämmverbundsystem und 18 cm starken, besonders hochwertigen Kerndämmplatten WLG 035 hergestellt. Die Oberschicht ist eingefärbt, Farbton weiß oder gelb und erhält abschließend eine Endbehandlung als Egalisierungsanstrich.

Endanstrich der Putzfassade ist im Festpreis enthalten!

Innenwände werden mit Kalksandsteinen erstellt und erhalten einen glatten Gipsputz (QII), die Nassräume erhalten Kalkzement-/Mörtelputz. Erdgeschossdecke als wärmespeichernde glatte Stahlbeton-Filigrandecke mit Ortbeton.

05.4 Dachgeschoss

Der Dachstuhl wird aus Nadelholz nach statischen Berechnungen hergestellt.

Wenn das Dachgeschoss ausgebaut wird, erfolgt die Wärmedämmung mit 240 mm Mineralwolle WLG 035 (U-Wert = 0,16 W/m²K.). Die Dachschrägen werden mit Mineralwolle 240 mm WLG 035 und Dampfsperre winddicht zwischen den Sparren und Deckenbalken versehen. Die Unterkonstruktion erfolgt in Sparschalung und hochwertigen Fermacellplatten.

Dachstuhl aus kammergetrocknetem Holz, die Anforderungen der EnEV 2014 mit Wirkung vom 01.01.2016 werden eingehalten.

Bei nicht ausgebautem Dachgeschoss erhält die Erdgeschoss-Decke = Holzbalkenlage eine Wärmedämmung mit 240 mm Wärmedämmung WLG035. Die unterseitige Verkleidung erfolgt mit Fermacellplatten.

Im Spitzboden wird ein 0,80 m breiter Laufsteg aus Rauhspundschalung d = 2,4 cm hergestellt. Für den Schornsteinfeger wird ein Dachausstiegsfenster mit fest installierter Leiter und Trittroste eingebaut, falls das Haus einen Schornsteinzug erhält. Auf Wunsch kann ein Außenzugang für den Schornsteinfeger kalkuliert und hergestellt werden.

Bei nicht ausbaufähigem Dachgeschoss ist der Dachraum durch eine wärmegedämmte Einschubtreppe zu erreichen.

Hausbau-Neubau-Einfamilienhaus-Phase-06Bei den Übergängen Fermacellplatte/Wandputz sowie im Bereich Rollladenkasten und Wandputz lässt sich eine Rissbildung (bzw. Wellenbildung der Tapete) während der Trockenphase nicht vermeiden. Eine Gewährleistung hierfür wird ausgeschlossen.
Wärmedämmung im senkrechten Gaubenaußenwandbereich entsprechend den Konstruktionsstärken.

05.5 Drempel / Kniestock

Der Drempel wird in massiver Bauweise hergestellt, die Höhe richtet sich nach der Zeichnung bzw. dem Angebot. Die Vorgaben des Bebauungsplanes sind einzuhalten.

05.6 Schornsteine

Alle Häuser erhalten einen Schiedel-Schornstein oder gleichwertig, falls bestellt. Der Schornsteinkopf (Mindesthöhe ca. 40 cm über First) wird mit Faserzementplatten verkleidet. Die Farbe der Dachhaut angepasst. Die Einfassung wird aus Blei bzw. Zinkblech hergestellt.

05.7 Putzarbeiten

Sämtliche Innenwände erhalten einen Wandputz. Unverputzt bleibt das nicht ausgebaute Dachgeschoss. Der Keller erhält Fugenwischputz, der Kellervorflur erhält Wandputz wenn das Treppenhaus offen ist. Die Bäder erhalten Mörtelputz.

05.8 Estricharbeiten

Alle Wohnräume einschl. DG-Ausbau erhalten einen schwimmenden Estrich mit Dämmung gem. Wärmeschutzberechnung. Die Kellerräume erhalten einen schwimmenden Estrich.

05.9 Balkone

Sind Balkone in der Zeichnung vorgesehen, werden diese als Fertigteil Stahlbeton ohne Belag hergestellt. Das Geländer ist aus einer feuerverzinkten Stahlkonstruktion aus Rund- oder Quadratrohr.
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06. Dachkonstruktion

06.1 Satteldach

Der Dachstuhl besteht aus Nadelholz, Güteklasse II, Schnittklasse A/B gem. statischer Berechnung.

Alle geneigten Dächer erhalten vorgehängte, naturbelassene, halbrunde Zinkrinnen mit dazugehörigen Fallrohren mit je einer Regenrohrklappe.

Die Dacheindeckung erfolgt mit der Tondachpfanne Fabrikat Creaton Magnum auf einer Unterspannbahn. Wenn möglich, werden Ortgangpfannen, sonst Ortgangbleche passend zur Dachhaut angebracht. Enthalten sind alle erforderlichen Lüftungs- und Firstziegel.

Dachüberstand beim Satteldach: Giebel = ca. 38 cm, Traufe = ca. 65 cm einschl. Dachrinne. (Der evtl. vorliegende B-Plan muss eingehalten werden. Hier können Maßvorgaben enthalten sein!).

Der Unterschlag aus Profilbrettern, Stärke 19,5 mm, und das Stirnbrett werden grundiert nach DIN 68800 angebracht. Ein Glattkantbrett wird als Stirnbrett beim Giebel- und Traufgesims angebracht.
Dachüberstand bei evtl. Dachgauben = 29 cm.

Hochwertige Dachsteine deutscher Markenhersteller mit einer 30jährigen Garantie!

06.2 Walmdach

Konstruktion, Eindeckung und Entwässerung wie beim Satteldach beschrieben. Dachüberstand beim Walmdach = umlaufend ca. 74 cm. (Der evtl. vorliegende B-Plan muss eingehalten werden. Hier können Maßvorgaben enthalten sein!).

Bei Holzbalkendecke wird zwischen den Deckenbalken eine Wärmedämmung von 240 mm, WLG035 aus Mineralfasermatten (U-Wert = 0,16 W/m²K) eingebracht.


07. Heizungsinstallation

Das KfW-Effizienzhaus 55 erhält eine Abluft-Wärmepumpe Nibe 730 mit Wärmerückgewinnung und Lüftungssystem, je nach Hausgröße.

Fußbodenheizung im Erd- und Dachgeschoss mit Einzelraumreglung gem. den DIN-Vorschriften.

Durch Einbau der Wohnraumlüftung werden Feuchtigkeit und Gerüche ständig aus den belasteten Räumen abgeführt und durch die frische gefilterte Luft ersetzt.


08. SanitärinstallationHausbau-Neubau-Einfamilienhaus-Phase-09

Die Installation der Kalt- und Warmwasserleitung erfolgt in Mehrschichtverbundrohr mit Dämmung, die Schmutzwasserleitung aus HT-Rohr, Entlüftung erfolgt mit Anschluss an die Dunstrohrpfanne übers Dach.

Das Mehrfamilienhaus erhält pro Wohneinheit eine Unterkonstruktion für Warm- und Kaltwasserzähler. Frostsichere Außenzapfstelle, mit Schlauchventil (Entleerung vor Frostperiode nicht erforderlich). Kaltwasseranschluss für Heizkessel-Füllschlauch.

Kalt- und Warmwasserleitung sowie Abfluss für Spüle und Geschirrspülmaschine, einschl. Absperr-Eckventile. Kaltwasseranschluss für Waschmaschine mit Schlauchventilen u. Rückflussverhinderer. Der Wasserzähler wird vom Versorgungsunternehmen eingebaut.

Die nachstehend aufgeführten Sanitär-Einrichtungen sind in dem Farbton weiß erhältlich.

Badezimmer:

  • Waschtisch: Keramik-Waschtisch Modell Derby style von VIGOUR der Renova Plan von Keramag, 65 cm breit Einhebelmischer von Grohe Eurostyle Cosmopolitan einschl. Zugknopf-Ablaufgarnitur.
  • Badewanne: Stahl-Körperformwanne, emailliert, 170/75 cm komplett mit verchromter AP Einhebel-Wannenbatterie Grohe Eurostyle Cosmopolitan, Metaflexschlauch 1,25 m, Brausegarnitur Chroma Variojet sowie schall- u. wärmegedämmter Wannenträger.
  • Duschwanne: Stahl-Einbauwanne emailliert, 80×80 / 90×90 oder 90×75 cm mit verchromter AP Einhebelbrausebatterie Grohe Eurostyle Cosmopolitan, Metaflexschlauch, Handbrause mit Massagestrahl und höhenverstellbarer Brausehalter der Serie Chroma Variojet.
  • WC-Becken: wandhängendes Keramik-Tiefspülbecken Modell Derby style von VIGOUR oder Renova Plan von Keramag mit Wandeinbauspülkasten und WC-Sitz aus Kunststoff.

Gäste WC:

  • Waschbecken: Handwaschbecken Modell Derby style von VIGOUR der Renova Plan von Keramag, 50/35 cm breit, Einhebelmischer von Grohe Eurostyle Cosmopolitan einschl. Zugknopf – Ablaufgarnitur.
  • WC-Becken: wandhängendes Keramik-Tiefspülbecken Modell Derby style von VIGOUR oder Renova Plan von Keramag mit Wandeinbauspülkasten und WC-Sitz aus Kunststoff.

09. Elektroinstallation

Die Elektroinstallation erfolgt nach örtlicher Vorschrift des EVU und VDE bestehend aus:

1 Fundamenterder aus verzinktem Bandstahl, 1 Zählerschrank, bestückt mit:

  • 1 Fehlerstromschalter 40/0,03A, 1 Summensicherung 3x40A
  • 12 Sicherungsautomaten L16A, für die einzelnen Stromkreise: E-Herd 3×16, Waschmaschine 1×16, Geschirrspülmaschine 1×16, Steckdose und Licht Küche 1×16, Licht und Steckdose Bad 1×16, Licht und Steckdose Keller, Licht und Steckdose Erdgeschoss, Licht und Steckdose Dachgeschoss
  • 1 Klingelanlage mit 1 Gong (Grothe 165), 1 Taste (Messing rund), 1 Trafo.

Die Schalter und Steckdosen im Wohnbereich sind reinweiß in Standardausführung, Fabrikat: Busch-Jäger oder Gira.

Im Kellerbereich werden Feuchtraumschalter und Steckdosen installiert. Brennstelle beinhaltet keine Lampen.

Die Anordnung der Schalter und Steckdosen kann durch den Bauherrn bei einem Termin mit dem Elektriker auf der Baustelle bestimmt werden. Die Anzahl ist wie folgt vorgesehen:

  • Eingang: 1 Brennstelle, 1 Ausschaltung
  • Diele: 1 Deckenbrennstelle, 1 Ausschaltung, 1 Doppelsteckdose, 1 Steckdose unter Schalter, 1 Gong, 1 Telefonleerrohr bis Anschlussraum
  • Flur: 1 Deckenbrennstelle, 1 Wechselschaltung, 1 Steckdose unter Schalter, 1 Rauchmelder
  • Küche: 1 Deckenbrennstelle, 1 Ausschaltung, 2 Doppelsteckdosen, 1 Herdanschlussleitung, 1 Spülmaschinensteckdose, 1 Kühlschranksteckdose, 1 Steckdose für Dunstabzug, 1 Mikrowellensteckdose
  • Gäste WC: 1 Wandbrennstelle, 1 Ausschaltung, 1 Steckdose unter Schalter
  • Wohnzimmer: 2 Deckenbrennstellen, 2 Ausschaltungen, 4 Doppelsteckdosen, 1 Steckdose unter Schalter, 1 Antennenleerrohr bis Anschlussraum, 1 Anschlussleitung für Telekommunikation
  • Kinderzimmer: 1 Deckenbrennstelle, 1 Ausschaltung, 2 Doppelsteckdosen, 1 Steckdose unter Schalter, 1 Antennenleerrohr bis Anschlussraum, 1 Anschlussleitung für Telekommunikation, 1 Rauchmelder
  • Elternzimmer: 1 Deckenbrennstelle, 1 Ausschaltung, 2 Doppelsteckdosen, 1 Steckdose unter Schalter, 1 Antennenleerrohr bis Anschlussraum, 1 Rauchmelder
  • Bad: 2 Wandbrennstellen, 1 Ausschaltung, 1 Deckenbrennstelle, 1 Ausschaltung, 2 Steckdosen, 1 Bade- und Duschwannenerdung
  • Kellertreppe: 1 Wandbrennstelle, 1 Deckenbrennstelle, 1 Wechselschaltung
  • Kellerflur: 1 Deckenbrennstelle, 1 Wechselschaltung
  • Kellerräume: 1 Deckenbrennstelle, 1 Ausschaltung, 1 Steckdose unter Schalter, 2 Steckdosen für Waschmaschine/Trockner
  • Heizung: 1 Deckenbrennstelle, 1 Ausschaltung, 1 Steckdose unter Schalter, Anschluss der Heizung, Brenner, Umwälzpumpe, Steuereinrichtung
  • Spitzboden: 1 Brennstelle, 1 Ausschaltung mit  Kontrolllicht, 1 Steckdose
  • Dachgeschoss – nicht ausbaufähig: 1 Brennstelle, 1 Ausschaltung mit Kontrolllicht, 1 Steckdose
  • Dachgeschoss – falls gewünscht für den Ausbau vorbereitet: zusätzliches Leerrohr d = 70 mm für späteren DG-Ausbau, UK Kellerdecke/OK EG-Decke
  • Terrasse/Balkon – falls im Bauplan vorgesehen: 1 Außensteckdose abschaltbar mit Kontrollschalter

neubau-einfamilienhaus-giebelfenster-solide-0810. Fenster, Türen, Treppen

Fenster und Fenstertüren im EG und DG in Kunststoff, Farbton: weiß, ohne Sprossen.

Der Normwert für ein KfW 55 Haus (U-Wert = 0,90 W/m²K) wird eingehalten.

3-Scheiben- Wärmeschutzverglasung U-Wert = 0,6 W/m²K, Einhand-Dreh-Kippbeschläge, Sicherheitsbeschlag RC2N nach DIN EN 1627 an den Fenstern im EG (ohne Sicherheitsglas), abschließbare Oliven mit Druckknopf im DG, Pilzkopfverriegelung an allen Fenstern.

Die Abdichtung im Außenbereich erfolgt 3-seitig mit einem Fugendichtband. Im unteren Bereich werden die Sohlbänke versiegelt und besandet. Die Fenster werden von innen mit PU-Schaum ausgeschäumt und anschließend mit einem dampfdiffusionsdichten Dichtvlies versehen.

Exklusive Kunststoff-Haustür mit hohem Sicherheitsstandard, mit Isolierverglasung, Bolzenriegelschloss und Sicherheitszylinder.

Die Luftdichtheit wird durch einen „Blower-Door-Test“ nachgewiesen!

Fensterbänke: Die Innenfensterbänke werden aus Kunstwerkstein geliefert und eingebaut. Die Breiten und Tiefen ergeben sich aus den Fensteröffnungen mit 5 cm Überstand, Stärke 3 cm.
Im Bad und WC werden die Fensterbänke gefliest. Die Außenfensterbänke als Rollschicht aus Verblendsteinen.

An sämtlichen Fenstern können je nach Haustyp und Ausführungszeichnungen Rollläden eingebaut werden. Diese sind jedoch im Festpreis nicht enthalten.

Zimmertürelemente inkl. Zarge in glatt weiß mit CPL-Beschichtung für Wohnbereich und Keller.
Türbeschläge (Wert 25,00 €) nach Mustervorlage.


11. Fliesenarbeiten

Es steht eine große Fliesenauswahl in verschiedenen Fliesen-Fachgeschäften mit qualifizierter Beratung zur Verfügung. Das Bad erhält Wandfliesen im Dünnbettmörtel 20/20 – 20/25, 25/33 cm, Höhe ca. 1,20 m und im Duschbereich 2,00 m. Gäste WC 1,20 m, Verfugung mit weißem Zementmörtel. Im Bad und WC werden die Fensterbänke gefliest.

Die Diele, Küche, Abstellraum und ein Hauswirtschaftsraum (bei Häusern ohne Keller, wird der Hauswirtschaftsraum im Erdgeschoss mitgefliest), Gäste WC und Bad erhalten Bodenfliesen 20/20, 25/25 – 33/33 cm. Materialpreis 30,00 €/qm, Verfugung mit grauem Fugenmörtel. Küche, Abstellraum, Hauswirtschaftsraum und Diele erhalten eine Sockelfliese. Der Übergang der Bodenfliese zur Wand erhält eine dauerelastische Wartungsfuge. Hier kann es durch Absenkung des Estrichs zu Rissbildung kommen, diese sind unvermeidbar.

Die dauerelastischen Wartungsfugen des gesamten Gebäudes unterliegen keiner Gewährleistung.


12. Treppen
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Kellerinnentreppe aus Beton-Winkelstufen mit Unter- und Übermauerung, mit Fliesenbelag und Holzhandlauf. Laufbreite gem. Zeichnung.

Erdgeschoss-Innentreppe wahlweise wie Kellertreppe oder als Vollholz-Wandwangentreppe, Buche Parkett Stufen, Innenhandlauf freitragend und Brüstungsgeländer mit runden Holzsprossen.

Oder als Vollholztreppe Buche Parkett mit hochwertiger schallgedämmter, wandseitiger Gummilagerung, Handlauf und Brüstungsgeländer wie vor beschrieben.

Holzteile umweltfreundlich lackiert. Stufenschutzabdeckung, Deckensturzverkleidung aus furnierter Spanplatte. Stufenschutz ist nach Bezug vom Bauherrn zu entfernen.

Zum Spitzboden führt eine wärmegedämmte Einschubtreppe.


13. Schlosserarbeiten

Es sind keine Schlosserarbeiten im Festpreis enthalten.


14. Malerarbeiten und Bodenbelagsarbeiten

Sind nicht im Festpreis enthalten. (Malerarbeiten beinhalten auch die Spachtelarbeiten der Rigips- bzw. Fermacellplatten.)


15. Außenanlage
Schmutzwasseranschluss ab Innenkante Mauerwerk Kellergeschoss. Regenwasserleitungen außerhalb des Gebäudes sowie Drainage können zu einem Mehrpreis angeboten werden.


16. Eigenleistung
Eigenleistungen sind grundsätzlich möglich. Art und Umfang sind abzusprechen, jedoch wird hierfür keine Haftung und Gewähr übernommen. Energiekosten für die Beheizung des Hauses während der Bauzeit sind vom Bauherrn zu tragen.Hausbau-Neubau-Einfamilienhaus-Phase-11


17. Gewährleistung/Bauzeit

Die Bauzeit beträgt mindestens 6 bis 7 Monate. Die Gewährleistungszeit beträgt 5 Jahre. Bei den feuerberührten Teilen der Heizungsanlage, bei maschinellen und elektrotechnischen bzw. elektronischen Anlagen oder Teilen davon sowie bei den Erdarbeiten beträgt die Gewährleistungsfrist 2 Jahre.

Der Bauherr erhält von Firma KOCH HAUS eine Vertragserfüllungsbürgschaft, die sich nach Fertig-stellung des Hauses in eine Gewährleistungsbürgschaft umwandelt.


18. Versicherung

Eine Bauleistungsversicherung wird von Firma KOCH HAUS für das Vertragsobjekt abgeschlossen.

Eine Wohngebäudeversicherung mit kostenfreierohbau-/Rohbaufeuerversicherung, eine Brandschutzversicherung  und eine Bauherren-Haftpflicht-Versicherung sind von den Bauherren abzuschließen.


Allgemeines

Diese Baubeschreibung enthält den Leistungsumfang von KOCH HAUS.

Sie beschreibt Material, Qualität und Umfang. Die jeweiligen Mengen ergeben sich aus den Plänen und dem Angebot. Werden verschiedene Materialien angeboten, können diese bis spätestens zum Vertragsabschluss mit dem Bauherrn festgelegt werden.

Es ist möglich, dass bei Naturprodukten wie Holz, Marmor, Keramik, Vormauerziegel Abweichungen im Farbton, Maserung, Struktur oder dem Brand auftreten. Alle Materialien unterliegen den DIN-Normen.

Das KOCH HAUS wird besenrein übergeben. Eine Endreinigung ist gesondert zu vereinbaren.